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Über
uns
Als eine der wenigen mittelständischen Röstereien in Deutschland pflegen
wir die Kunst des Kaffeeröstens noch mit Sorgfalt und Liebe in echter
Handwerksarbeit. Richtiges Rösten erfordert Zeit, Intuition, Verstand und
Phantasie. Qualität braucht Zeit.
Seit nunmehr über 80 Jahren wird Hotfilter Kaffee in Nordhorn täglich frisch
geröstet. Die Erfahrungen der drei Generationen unseres Familienunternehmens
garantieren den Grundsatz Qualitätsware für höchste Ansprüche zu liefern.
Nur feine Arabica-Sorten führt Hotfilter, und nur in der höchsten Qualitätsstufe.
Im Fachjargon heißt sie „ SHB" - strictly hard beans, feste, harte Bohnen.
Arabica, das sind die anspruchsvollsten Kaffeesträucher, die ein Klima und
eine Feuchtigkeit brauchen, das ihnen nur Hochland über 1600 Meter bieten
kann.
Mild und mit wenig Säure, dafür mit sehr viel Aroma, reifen unter den
rauhen klimatischen Bedingungen die Kaffeebohnen. Streng schmecken dagegen
die Bohnen der „Robusta" - Sträucher, die im Tiefland gedeihen. Für Espresso
und preiswerte Konsumkaffees werden sie gern beigemischt.
Die Bezeichnung Hochlandkaffee darf für alle Kaffeemischungen, die ab 50% Hochland
enthalten verwandt werden. Hotfilter-Kaffee’s bestehen zu 100% aus Arabica Hochlandsorten.
Viel steckt in diesen winzigen Kaffee-bohnen drin. Über 500 ätherische Substanzen.
Genau konnte die Zusammen-setzung bisher nicht enthüllt werden. Das Ursprungsland
des „Grünen Goldes" ist wahrscheinlich Äthiopien. Hier werden heute
noch sehr gute Kaffeesorten angebaut.
Über Importeure in Hamburg und Bremen bezieht das Haus Hotfilter seine
Rohkaffees von ausgesuchten Plantagen, etwa acht bis zehn Tonnen im Monat.
In Sisal bzw. Jutesäcken lagert die Frucht im Kaffeelager der Rösterei.
Von dort gelangen die Rohkaffeebohnen gereinigt und gewogen über Förderrohre
hinauf in einen Silo. Für jede Provenienz steht eine Silozelle zur Verfügung.
Nach dem jeweiligen Mischungsplan kommen die Bohnen in der
Rösttrommel wieder zusammen. Der entscheidende Schritt zum
guten Kaffee ist die Röstung. 54 Erdgasbrenner bringen
Hotfilter’s Rösttrommel jeden morgen auf 270 Grad. Sie faßt 45 Kg.
Dann schmoren die Bohnen zwischen 200 - 250°C für 10 bis 15
Minuten - je nach Sorte. Knisternd geben sie während dieses
Röstvorgangs in Form von Feuchtigkeit fast alle Reizstoffe und
Chlorogensäuren ab. Bis zu 16 Prozent beträgt der „Einbrandverlust".
Von einem Kilo Rohkaffee bleiben nur etwa 840 Gramm, weil der Kaffee
durch- und gargeröstet wird. Wenn das geübte Auge des Röstmeisters sie
für würdig befinden, prasseln die inzwischen sattbraunen und duftenden
Bohnen auf ein großes Sieb um auszukühlen. Jetzt erst haben die
Kaffeebohnen das duftende Aroma, was jeder Kaffeeliebhaber sich wünscht.
Hotfilter GmbH e-mail: kaffee@hotfilter.de
Fachgeschäfte:
Nordhorn, Hauptstr. 39 • Lingen, Lookenstraße 10 •
Emsdetten, Münsterstraße 1 •
Ibbenbüren, Große Straße 18 •
Osnabrück, Neumarkt 6 • Rheine, Emsstraße 6
• Leer,_Mühlenstraße 98 •
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