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Die
Kaffeepflanze
Trockene
Bearbeitung
Die "trockene"
Bearbeitung der Kaffeekirschen heißt abgekürzt G.B.
(gewöhnliche Bearbeitung).
Die Kirschen werden gesammelt und auf weiten, zementierten
Flächen
(Terrains) ausgebreitet und durch Luft und Sonne völlig
getrocknet,
bis sie "rappeldürr" sind. Dabei muß der Kaffee
mehrere Male am Tage
gew endet werden, damit alle
Bohnen von Sonne und Wind erfaßt
werden
können. Bei Regen und Tau wird der Kaffee gehäuft und
mit Segeltuch
abgedeckt. Der Kaffee muß aber so bald wie möglich
wieder ausgebreitet
werden, da er sich sonst erhitzt und Fäulniserscheinungen
auftreten.
In neuerer Zeit wird die Endtrocknung maschinell vorgenommen.
Enthülsungsmaschinen entfernen in einem Arbeitsgang das
Fruchtfleisch
und die Pergamenthülse der Kaffeebohnen.
Die so gewonnene Ware kann keinen Anspruch auf
Gleichmäßigkeit der
Bohnen nach Güte und Aussehen haben. Es ist unvermeidlich,
daß verdorrte
und unreife Bohnen beim Pflücken mit erfaßt werden.
Daraus ergab sich
die Notwendigkeit, an den Verladehäfen große
Reinigungs- und Verieseanstalten
zu errichten.
Um diese kostspielige Nachbearbeitung zu vermeiden, sind die gut
geleiteten Pflanzungen mit Erfolg bemüht, die Kaffees schon
vor dem
Versand zu reinigen und zu sortieren.
Hotfilter GmbH e-mail: kaffee@hotfilter.de
Fachgeschäfte:
Nordhorn, Hauptstr. 39 • Lingen, Lookenstraße 10 •
Emsdetten, Münsterstraße 1 •
Ibbenbüren, Große Straße 18 •
Osnabrück, Neumarkt 6 • Rheine, Emsstraße 6
• Leer,_Mühlenstraße 98 •
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